Hanfindooranlage in Wolhusen entdeckt

| Di, 19. Jun. 2018

In einem Estrich hat die Luzerner Polizei am Donnerstag eine Hanfaufzuchtanlage mit rund 250 Pflanzen gefunden. Zudem hat die Polizei vor Ort mehrere hundert Gramm Marihuana sichergestellt.

Die Luzerner Polizei hat am Donnerstag in Emmenbrücke in einem Bastelraum eine weitere Hanfindooranlage mit 125 Pflanzen entdeckt und ausgehoben. Die drei mutmasslichen Betreiber wurden danach in Luzern und Emmenbrücke festgenommen. Bei einer Hausdurchsuchung in Luzern konnte die Polizei mehrere tausend Franken Bargeld und Utensilien für den Betrieb einer weiteren Hanfindooranlage sicherstellen. Bei den Betreibern handelt es sich um drei Schweizer. Sie sind zwischen 19 und 28 Jahre alt und wohnen im Kanton Luzern.

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Kommentare

Schöne neue Welt…. wenn der Schein trügt Guten Tag Wie soll ich bloss beginnen, dass ich in kein Fettnäpfchen trete? Dies soll ein Beispiel sein, wie nach Ausser scheinendes, bei genauer Betrachtung und logischem Überlegen, plötzlich eine andere Ansicht bekommt. Neigen wir immer mehr dazu, vieles zu akzeptieren oder gutheissen, was wir so gar nicht wollen? Ein Beispiel: Neue Kaffeevollautomaten topp oder flopp??? Am Muttertag war ich zu Besuch im Wohn- und Pflegezentrum Berghof in Wolhusen und entdeckte im Gang einen neuen Kaffeevollautomaten. Eigentlich eine gute Sache, alles steht bereit und nun können Bewohner und Besucher sich jederzeit bedienen. Ich mag Kaffee sehr gerne und freute mich im ersten Moment darüber. Doch als waschechte Kaffeetrinkerin will ich richtigen Bohnenkaffee mit echter Milch oder einem Schluck Vollrahm. Flüssigkaffeeextrakt und Kaffeeweisser versprechen schon von der Bezeichnung her nicht das, was ich von einem Kaffee erwarte und genau das bietet der schöne neue Kaffeevollautomat. Er steht nun schön da und ist für mich unbrauchbar. Auf «geweisste Kaffee-Attrappe» verzichte ich gerne und wie es scheint, ergeht es auch vielen Bewohnern so. Einige haben mir erzählt, sie wünschen sich den alten richtigen Kaffee und richtige Milch zurück. In ihrem Alter haben sie das Recht, bei Altbewährtem zu bleiben! Es wäre auch schön gewesen, wenn die Bewohner bei der Entscheidung für diese Anschaffung miteinbezogen worden wären. Schliesslich ist ein Heim ein Dienstleistungsbetrieb und sollte als solcher im Sinne und zum Wohle der Bewohner geführt werden oder sehe ich das falsch? Das stimmt mich traurig. Feines gesundes Essen und Trinken ist Lebensqualität und als Heimbewohner essentiell sehr wichtig für das körperliche und emotionale Wohlbefinden! Unsere Betagten haben es mehr als verdient, dass wir uns um ihre Lebensqualität kümmern. Es geht darum, dass in einem Heim ein möglichst selbstbestimmtes Leben möglich ist. Da sehe ich grosses Verbesserungspotential. Liebe Angehörige, unsere Eltern haben vielleicht weder die Kraft, noch den Mut, sich für ihre Anliegen und Sorgen selber einzusetzen. Dann sind wir verantwortlich, zum Wohle unseren weisen Alten mit Rat und Tat beizustehen. Sie sind die Letzten in dieser technisierten gestressten Welt, die viel Wissen in sich tragen, das verloren geht oder leider Gottes schon verloren ist. Es geht nicht bloss um eine Tasse Kaffee, es geht darum, dass immer mehr über unsere Köpfe entschieden wird und wir es immer mehr einfach geschehen lassen, auch wenn wir dagegen sind und es uns schadet. Mir macht es Angst, was mit uns passiert, mit unserer Nahrung, unserem Wasser, unserer Luft, unserer Mutter Erde, unserer Gesundheit… wieso lassen wir all das geschehen, was und wer hindert uns zu tun, was unser gesunder Menschenverstand und unser Inneres uns sagt? Ich fürchte mich um das Wohl unserer Kinder und Kindeskinder!!! Wenn wir ehrlich sind, können wir mehr, als wir tun. Hochachtungsvoll Denise Muff, Tochter, Mutter, Grossmutter, dipl. Naturheilpraktikerin, Schweizer Bürgerin, Mensch

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